Dirk Ulbricht warnt in der Frankenpost am 05.06.2019 vor den Gefahren von Überbrückungskrediten

Kurzfristige finanzielle Engpässe können mit einem Überbrückungskredit überwunden werden. Dabei handelt es sich um Darlehen mit einer Laufzeit von vier Wochen bis 84 Monate, die oft nur mit geringen formalen Anforderungen eine schnelle Liquidität ermöglichen. Dirk Ulbricht, Direktor des institiuts für finanzdienstleistungen e.V., weist auf die Risiken des Kredites hin: „Wenn der Kredit eine bereits eingetretene Überschuldung kaschiert,“ so der Finanzexperte, „dann wäre es sinnvoller den Weg zur Schuldnerberatung anzutreten.“

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Dirk Ulbricht in den Westfälischen Nachrichten zum aktuellem Thema Überschuldung

Dirk Ulbricht, Direktor des institut für finanzdienstleistungen e.V., legte bei der Internationalen Konfernz für Finanzdienstleistungen den Überschuldungsreport 2019 vor. Demnach nehmen nur ca. 7,5 Prozent der überschuldeten Erwachsenen in Deutschland Kontakt zu einer Schuldnerberatung auf und nehmen professionelle Hilfe in Anspruch. „Die Hürden, eine Überschuldung als solche zu erkennen, sich beraten zu lassen, sind offensichtlich zu hoch“ erklärt Ulbricht. „Viele wollen sich nicht die Blöße geben, machen das Problem mit einem weiteren Kredit aber nur größer.“

„Der wirtschaftliche Aufschwung kommt bei den Überschuldeten nicht an,“ sagt Ulbricht. Das größte Risiko in eine Schuldenspirale zu gelangen ist vor allem die Arbeitslosigkeit, gefolgt von Scheidungen oder Trennungen, Krankheit und Einkommensarmut.

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Dirk Ulbricht erläutert im Handelsblatt den Überschuldungsreport 2019

Währung, Finanzen, Geschäft, Geld

Die finanzielle Abwärtsspirale beginnt mit der Arbeitslosigkeit

Der Überschuldungsreport 2019, den das institut für finanzdienstleistungen e.V. bei der Internationalen Konferenz für Finanzdienstleistungen vorgelegt hat zeigt auf, dass am häufigsten ein Abrutschen in die Überschuldung mit dem Verlust des Arbeitsplatzes beginnt. Dirk Ulbricht, Direktor des Instituts, gibt als weitere Gründe Trennung und Krankheit an. „Steigende Bedeutung hat aber auch ein zu geringes Einkommen“, erläutert der Finanzexperte.

Fallzahlen rückläufig

Die Fallzahlen derjenigen, die eine Schuldnerberatung aufsuchen sind leicht rückläufig. Ulbricht interpetiert diese: „Die Hürden, eine Überschuldung als solche zu erkennen, sich beraten zu lassen, sind offensichtlich zu hoch”, erläutert der Experte. Ein einfacher Zugang zu Krediten vergrößere dieses Risiko: „Viele wollen sich nicht die Blöße geben, machen das Problem mit einem weiteren Kredit aber nur größer.”

Auch verhältnismäßig geringe Schulden führen zum Ruin

Seit Jahren nimmt die durchschnittliche Schuldenhöhe ab. Der mittlere Beratene habe Schulden von rund 14.300 Euro. Deutlich mehr als die Hälfte der Überschuldeten haben Schulden von weniger als 20.000 Euro, die sich auf maximal zehn Forderungen verteilen. Der Verbraucherschützer mahnt zur Achtsamkeit: „Ein Kredit ist unproblematisch, wenn die Einkommenssituation diesen zulasse. Dennoch sollten sich Kreditnehmer vor jeder Kreditaufnahme hinterfragen, ob der Kredit wirklich benötigt wird.

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Überschuldungsreport 2019 in den Medien

Der Überschuldungsreport Seit 2006 erstellt das iff den jährlich erscheinenden iff-Überschuldungsreport in Kooperation mit der Stiftung „Deutschland im Plus“. Der Bericht basiert auf einer detaillierten Auswertung von über 11.000 Haushalten, die eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchen. Der diesjährige iff-Überschuldungsreport beruht darüber hinaus auf einer weiter vergrößerten Datenbasis von mehr als 120.000 Haushalten in ganz Deutschland. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten von 44 Beratungsstellen bundesweit. Die Ergebnisse bilden damit ein belastbares Bild zur Lage der Ratsuchenden von Schuldnerberatungsstellen ab und schaffen Transparenz für die Ab- und Herleitung praktikabler Handlungsempfehlungen.

Auf der heutigen Pressekonferenz in Hamburg wurde der diesjährige Report 2019 von der Stiftung Deutschland im Plus und dem iff vorgestellt.

Im diesjährigen Report zeichneten sich folgende Trends ab:

• Arbeitslosigkeit wichtigster Auslöser für Überschuldung, Einkommensarmut immer bedeutender
• Alleinerziehende sind besonders gefährdet
• Zahl Überschuldeter nimmt zu, aber immer weniger nehmen Hilfe in Anspruch
• Wohnkosten verbrauchen oft 50 Prozent des Einkommens

Lesen Sie hier aktuelle Medienartikel:

Süddeutschen Zeitung

Handelsblatt

Den vollständigen Bericht können Sie hier abrufen

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Pressemitteilung zur Pressekonferenz und Live-Übertragung „Überschuldungsreport 2019“

Auf unser derzeitig laufenden jährlichen Konferenz zu Finanzdienstleistungen 2019 zum Thema „Transparenz – Rolle rückwärts oder Reform“  des iff wird aktuell von der Stiftung Deutschland im Plus und dem iff e.V. der diesjährige Überschuldungsreport 2019 vorgestellt.

Diesjährige Kernthemen:

• Arbeitslosigkeit wichtigster Auslöser für Überschuldung, Einkommensarmut immer bedeutender
• Alleinerziehende sind besonders gefährdet
• Zahl Überschuldeter nimmt zu, aber immer weniger nehmen Hilfe in Anspruch
• Wohnkosten verbrauchen oft 50 Prozent des Einkommens

Hier finden SIe den Link zur Youtube-Übertragung

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung

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TV-Beitrag im NDR – Autofinanzierung


Dirk Ulbricht, Direktor des instituts für finanzdienstleistung e.V., berichtet im NDR Wirtschafts- und Verbrauchermagazin „Markt“ in der am 06.05.2010 ausgestrahlten Sendung „Wie manche Autohäuser tricksen“ von seinen Erfahrungen als Testkäufer in verschiedenen Autohäusern. Ulbricht gab sich, zusammen mit Verena von Ondarza vom NDR, als potentielle Kunden aus, die bei dem Kauf eines Autos auf eine Finanzierung angewiesen sind. Die verschiedenen Autohäuser ließen zum Teil offensichtliche Kreditausfallrisiken wie befristet Arbeitsverträge und eine anstehende Geburt, die zu einem Lohnausfall führt, unberücksichtigt. Eine Finanzierungsberatung wurde von den Autohäusern nicht durchgeführt.

Verkäufer müssen die Kunden vor sich selbst schützen

Dem Verkäufer wird eine besondere Verantwortung zu teil, mahnt Dirk Ulbricht und fordert. „Der Verkäufer muss darauf achten, dass er die Kunden vor sich selbst schützt. Wenn er im ersten Teil, dem Verkaufsgespräch, den Kauf schmackhaft macht, dann muss der im zweiten Teil darauf aufpassen, was die Leute sich einbrocken.“

Kreditberatung oft nicht verantwortungsvoll

Kreditausfallrisiken wie befristete Verträge oder Schwangerschaften werden bei den Verkaufsgesprächen oft nicht berücksichtigt. „Die Kreditberatung in Autohäusern ist oft nicht verantwortungsvoll“ so der Experte. „Das letzte Wort hat die Bank und das wird von den Verkaufsberatern auch so empfunden. Sie sehen sich gar nicht in der Pflicht darauf zu achten, wer da vor ihnen sitzt.“

Autofinanzierung als Einstieg in die Überschuldung

Damit kann der Kauf eines Fahrzeuges schnell zur Schuldenfalle werden. „Während der Laufzeit der Finanzierung kann immer was mit dem Auto passieren. Das kann dazu führen, dass die Kreditnehmer in der Überschuldung landen“ so der Verbraucherschützer Ulbricht. Die oft am Ende der Finanzierung zu leistende fünfstellige Schlussrate stellt für die Kunden ein zusätzliches Risiko dar.

Sehen Sie die gesamte Sendung hier in der Mediathek des NDR

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Instant Lending: Der Blitzkredit als Schuldenfalle

In einem Artikel des Handesblattes erläutert Institutsdirektor Dirk Ulbricht die Gefahren bei zu einfacher, automatisierter und dadurch blitzschneller Kreditvergabe, genannt Blitzkredit oder Instant Lending. Die Direktbank ING wird ein solches Produkt im Sommer herausbringen. Hierbei wird der Kreditantrag innerhalb von Sekunden geprüft. Zwischen der Antragstellung und dem Auszahlen liegen nur Minuten. Die Höhe des Kredites kann hierbei zwischen 5.000 und 65.000 Euro betragen, das Vorlegen von Einkommensnachweisen ist nicht nötig. Es erfolgt lediglich eine automatisierte Prüfung des Gehaltskontos und eine Video-Legitimation. Unter anderem bietet auch die Teambank („Easycredit“) Kredite an, die „grundsätzlich in wenigen Sekunden“ zu erhalten sind. Durch einen Blick aufs Konto läuft die Kreditentscheidung automatisch ab. Bekommt man eine Zusage, landet man ebenfalls bei der Video-Legitimation und der darauffolgenden digitalen Signatur. Durch die Kombination von Passwort und einem Sicherheitscode per SMS kann der Kunde den Vertrag digital bestätigen. Spätestens im Herbst soll ebenfalls Instant Payment eingeführt werden.

Aus Verbraucherschutzsicht sieht Dirk Ulbricht diese Verfahren als „hochproblematisch“ an. Dem Verbraucher drohe so leicht eine Überschuldung, gerade jungen Bankkunden. Je schneller der Prozess wird, wird er auch zunehmend gefährlicher. Er sagt: „Junge Leute kennen aus ihrer Lebenswirklichkeit nur den anhaltenden Aufschwung der vergangenen zehn Jahre. Kommt es, wie zu erwarten ist, schon bald zur Rezession, wären sie von Jobverlusten erfahrungsgemäß überproportional betroffen. Unsere Untersuchungen zeigen: Die Kunden, die einen Privatkredit besonders wollen, sollten ihn oft am wenigsten bekommen.“ Die Banken wären die großen Gewinner, da sie oftmals durch Umschuldung und den Verkauf von Restschuldversicherungen gut verdienen.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Handeslblatt.de

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In die Schuldenfalle durch Kreditaufnahme, oft aufgrund fehlender Beratung

 

In einem Artikel der dpa erläutert Dirk Ulbricht vom iff, wieso selbst ein kleiner Kreditaufnahmen zur Überschuldung führen können. Vor allem durch fehlende Beratung seitens der Kreditgeber, Information nur mit Halbwahrheiten und intransparente Kreditbedingungen können Verbrauchen schnell unverschuldet in die Schuldenfalle getrieben werden. Lockangebote mit vermeintlich niedrigen Zinsen sich schnell als Ballonfinanzierung entpuppen, die günstigere Raten als ein üblicher Kredit versprechen, wo jedoch nach der Laufzeit noch eine relativ hohe Restschuld aussteht, die der Kunde auf einen Schlag tilgen muss. Dieses Vorgehen ist bspw. bei Autofinanzierungen besonders beliebt. Risiken wie etwa ein Unfall oder der Wertverlust durch die Nutzung des Autos werden meist nicht mal angesprochen. Häufig entstehen dann noch zusätzliche, unvorhergesehene Kosten durch zusätzliche Verträge wie Restschuldversicherungen, Lebens- oder Unfallversicherungen etc., die z.T. nicht abwählbar und Bedingung für die Kreditaufnahme sind. Dabei fällt jedoch die komplette Versicherungsprämie gleich zu Beginn an. Regelmäßig wird diese auch zusätzlich zur Darlehenssumme finanziert. Diese Kosten müssen von der Bank aber nicht in den Effektivzins eingerechnet werden, sofern der Abschluss „freiwillig“ war. Daher geben sich die Versicherer viel Mühe, die Vertragsunterlagen möglichst komplex und undurchsichtig zu gestalten. So stellen die Kreditnehmer viel zu spät fest, wieviel Schuldsumme sie tatsächlich abzuzahlen haben. Besonders die beliebten Null-Prozent-Finanzierungen und Darlehen mit niedrigeren Schuldsummen werden so oft ein Einstieg in die Schuldenspirale. Wenn die Raten nicht mehr getilgt werden können, kommt oft nur noch eine Umschuldunge oder Aufstockung des Kredites in Frage, die Banken auch aktiv fördern, z.T. durch regelmäßige Angebote an die Kunden herantreten und so den Schuldzeitraum verlängern und die Schuld erhöhen. Man redet hier von sogenannten Kettenkrediten und bittet meist erneute teure Restschuldversicherungen an.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Weser-Kurier oder auf Merkur.de.

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Dirk Ulbricht gibt Tipps in der Welt zur Vermeidung einer Überschuldung

Dirk Ulbricht, Direktor des Instituts für Finanzdienstleistungen, gibt in der Welt vom 15.04.2019 in der Rubrik Finanzen Kompakt Tipps zur Vermeidung von Überschuldung. Wer seine erste Finanzierung bei Händlern abschließt, erhöht das Risiko in eine Schuldenspirale zu geraten. Die mentale Hürde zur Bereitschaft sich zu verschulden sinkt so und führt zu einer erhöhten Risikobereitschaft weitere Darlehen bei Banken aufzunehmen. „Oft stellen die Kreditnehmer viel zu spät fest, dass sie zu viele Schulden aufgenommen haben“, sagt Dirk Ulbricht und rät „Wer ein Darlehen haben möchte, muss vorher selbst durchrechnen, welche Raten und welche Kreditsumme er sich leisten kann. Denn der Berater wird es nicht tun.“ Ulbricht empfiehlt vorsorglich, einen Notgroschen in Höhe von zwei bis drei Gehältern anzusparen, um zu verhindern, in eine Schuldenfalle zu geraten.

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iff-Überschuldungsschlaglicht 2019/12

Alltägliches Rechnen im Kontext von Überschuldung

12. Schlaglicht der Überschuldung von Katharina Angermeier (HAW Hamburg) und Prof. Dr. Harald Ansen (HAW Hamburg)

In finanziellen Krisensituationen kommt der Fähigkeit zum alltäglichen Rechnen besondere Bedeutung zu. Gleichzeitig wirkt sich eine Krisensituation wie eine Überschuldung folgenreich auf das gewohnte Denken und Handeln aus. Ist das Haushaltseinkommen knapp, muss besonders überlegt gehandelt werden. Katharina Angermeier und Harald Ansen untersuchen, wie Überschuldete mit alltäglichen mathematischen Anforderungen umgehen. Hierzu wurden sowohl mit Ratsuchenden als auch Schuldnerberaterinnen und Schuldnerberatern Interviews geführt. 

Einflussfaktoren liegen dabei vor allem in den Bereichen der Einkommensarmut, also dem Wirtschaften mit begrenzten Haushaltsmitteln, dem sozialen und familiären Umfeld, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, gesellschaftlich geprägten Konsumvorstellungen sowie der immer schneller voranschreitenden Digitalisierung und Technik. Ziel des Projekts ist es, aus den Erkenntnissen Empfehlungen für die Beratungsarbeit abzuleiten.

institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff)

Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit über 30 Jahren für öffentliche Auftraggeber, Verbraucherverbände und privatwirtschaftliche Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene forscht. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher, insbesondere auf Alleinselbständige sowie überschuldete Verbraucher. Mehr Informationen unter: www.iff-hamburg.de

Überschuldungsschlaglichter

Die Überschuldungsschlaglichter des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greifen aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bieten ausgewiesenen Fachleuten ein Forum.
Die komplette iff Reihe „Schlaglicht der Überschuldung“ finden Sie hier. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden iff-Überschuldungsreport

Ansprechpartnerin

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: Dr. Sally Peters

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