Debeka-Sammelklage – jetzt mitmachen

<p>Das Klageregister zur Sammelklage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen den Debeka Lebensversicherungsverein ist eröffnet. Die Verbraucherzentrale will gerichtlich feststellen lassen, dass die von der Debeka verwendeten Storno-Klauseln intransparent und damit unwirksam sind. Betroffene sollen zu Unrecht einbehaltenes Geld zurückerhalten. Wer sich ins Klageregister einträgt, schützt seine Ansprüche außerdem vor einer Verjährung. </p>

Bargeld muss bleiben!

<p>Für Verbraucher:innen in Deutschland wird es immer schwieriger, mit Bargeld zu bezahlen und überhaupt Zugang zu Bargeld zu erhalten. Deshalb setzt sich ein breites Bündnis dafür ein, Bargeld in Deutschland zukunftsfest zu machen.</p>

Bezahlen mit Bargeld: Verbraucheralltag mit Hürden

<p>Bargeld ist als gesetzliches Zahlungsmittel für viele Verbraucher:innen unverzichtbar. Dennoch zeigt eine aktuelle eyesquare-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands, dass die Nutzung erschwert wird: 30 Prozent der Befragten standen im letzten halben Jahr mindestens einmal vor der Situation, nicht bar zahlen zu können. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert, dass die Zahlung mit Bargeld ohne Hürden ermöglicht werden muss.</p>

Private Altersvorsorge: Verbesserungen für alle Verbraucher:innen in den Fokus rücken

<p>Das Reformvorhaben zur privaten Altersvorsorge macht an entscheidenden Stellen richtige Korrekturen, beispielsweise bei einer garantie- und verrentungsfreien Vorsorge, bei Auszahlungsplänen und Kostenverteilung. Trotzdem gewährleistet der Entwurf keinen fairen, einfachen Zugang zu einem günstigen Standardprodukt für alle Verbraucher:innen.</p>

Fehlerhafte Bonitäts-Scores: Verbraucherzentrale fordert mehr Sorgfalt

<p>Nicht korrekte Daten zur Bonität können dazu führen, dass Verbraucher:innen einen zu schlechten Score erhalten. Mit einem schlechten Bonitäts-Score können Verbraucher:innen schwerer Verträge schließen oder auf Rechnung kaufen. Der vzbv fordert daher, dass Auskunfteien gesetzlich verpflichtet werden, für die Richtigkeit ihrer Daten zu sorgen.</p>

Buy-Now-Pay-Later-Kredite: Verbraucher:innen besser vor Überschuldung schützen

<p>Kleinkredite wie „Buy Now, Pay Later“ (BNPL) sind bequem, aber riskant. Wie sie zur Überschuldung führen können, zeigen Fallbeispiele aus der Schuldnerberatung. Die Verbraucherzentrale hat sie in einem Bericht zusammengestellt. Angesichts der Risiken fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband klarere gesetzliche Vorgaben für Buy-Now-Pay-Later-Kredite. Die Unterschrift als Voraussetzung für die Kreditaufnahme muss zwingend erhalten bleiben. Sie darf nicht mit der Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie gestrichen werden. </p>

Buy-Now-Pay-Later-Kredite: Verbraucher:innen besser vor Überschuldung schützen

<p>Kleinkredite wie „Buy Now, Pay Later“ (BNPL) sind bequem, aber riskant. Wie sie zur Überschuldung führen können, zeigen Fallbeispiele aus der Schuldnerberatung. Die Verbraucherzentrale hat sie in einem Bericht zusammengestellt. Angesichts der Risiken fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband klarere gesetzliche Vorgaben für Buy-Now-Pay-Later-Kredite. Die Unterschrift als Voraussetzung für die Kreditaufnahme muss zwingend erhalten bleiben. Sie darf nicht mit der Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie gestrichen werden. </p>

Digitaler Euro: Erwartungen sind klar

<p>Verbraucher:innen in Deutschland und Europa haben klare Erwartungen und Anforderungen an digitale Zahlungsmethoden – insbesondere im Hinblick auf den geplanten digitalen Euro. Dabei stehen Nutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Kostenfreiheit und Datenschutz im Vordergrund. Das zeigt eine repräsentative Studie von European Consumer Organisation (BEUC), Euroconsumers und International Consumer Research & Testing (ICRT).</p>

Verbraucherkreditrichtlinie: Unterschrift als Voraussetzung für die Kreditaufnahme entfällt

<p>Mit der Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie hat das Bundeskabinett beschlossen, eine Unterschrift als Voraussetzung für die Kreditaufnahme zu streichen. Künftig soll es ausreichen, online ein Käst-chen anzuklicken, um der Vertragsvereinbarung zuzustimmen. Verbraucher:innen laufen so Gefahr, übereilte Kreditentscheidungen zu treffen.</p>

Restschuldversicherung: Verbraucher:innen müssen vor unfreiwilligen Abschlüssen geschützt werden

<p>Restschuldversicherungen sind aus Sicht der Verbraucherzentrale häufig überteuert und schützen nur lückenhaft. Seit Anfang 2025 gilt für die Anbieter eine gesetzliche Wartefrist von sieben Tagen zwischen Kreditvergabe und dem Abschluss einer Restschuldversicherung. Das schützt Verbraucher:innen unter anderem vor vorschnellen Entscheidungen. Allerdings wollen Versicherer und Kreditgeber die Regelung wieder kippen.</p>