Urteil des OLG Brandenburg vom 02.08.2017 (4 U 142/16)
Eine als wirksame Kündigung missverstandene Kündigungsdrohung führte im vorliegenden Fall über die Kreditaufnahme bei einer anderen Bank zum Schadensersatz für die ursprüngliche Bank.
Autor: Verbraucherzentrale Bundesverband
Online-Banking: Nicht jede SMS-TAN darf etwas kosten
Kreditinstitute dürfen beim Online-Banking künftig nicht mehr für jede SMS-TAN Gebühren verlangen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Kreissparkasse Groß-Gerau entschieden. Der BGH sprach jedoch kein generelles Verbot für SMS-TAN-Gebühren aus.
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BGH stärkt Kundenrechte beim Bezahlen im Internet
Der Bundesgerichtshof hat die Verbraucherrechte im Internet gestärkt und die Sofortüberweisung, als einzige kostenlose Zahlungsmethode im Internet für unzulässig erklärt.
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Guten Beispielen folgen: Provisionsverbot in Großbritannien und Kanada
Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert ein Provisionsverbot in Deutschland. Kanada und Großbritannien machen vor, wie es gehen kann.
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Gesetz zum Versicherungsvertrieb greift zu kurz
Am 30. Juni hat der Deutsche Bundestag die Umsetzung der EU-Richtlinie über den Versicherungsvertrieb (Englisch: Insurance Distribution Directive, IDD) in nationales Recht beschlossen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die größere Transparenz bei Standmitteilungen. Die Regelungen zu Restschuldversicherungen und der Vergütung von Vermittlern greifen jedoch zu kurz.
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Vergleichsportale müssen transparenter werden
Mit zwei umfangreichen Studien hat der vzbv die Qualität von Vergleichsportalen bei bestimmten Produkten untersuchen lassen. Dabei zeigte sich: Es fehlen gesetzliche Rahmenbedingungen, damit Verbraucher hier den Durchblick behalten können. Der vzbv hat deshalb ein Positionspapier mit Forderungen an die Politik erarbeitet.