sucht einen freiberuflichen Sozialmanager/Schuldenberater.
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Am 27.10.2025 hatten wir auf die „Zusammenfassung der geplanten SGB II-Änderungen von Tacheles e.V.“ hingewiesen. Nun schlägt Tacheles e.V Alarm – siehe die Seite www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/archiv/wir-schlagen-alarm.html.
Die Zwischenüberschriften daraus:
Fazit von Tacheles e.V.: „Insgesamt hat die „Neue Grundsicherung“ mit einer echten Grundsicherung im Sinne von Existenzsicherung nichts mehr zu tun. Sie ist vielmehr ein Frontalangriff auf Leistungsberechtigte, deren Existenz auf vielen Ebenen direkt bedroht wird. (…) Wir möchten auch betonen, dass solche gesellschaftlich spaltenden Gesetze dazu führen werden, dass Menschen dauerhaft das Vertrauen in Regierung und Staat verlieren. Diese Regelungen sind mithin ein gefährlicher Schritt hin zur Demontage von Sozialstaat und Demokratie und müssen dringend verhindert werden.“
In der aktuellen Ausgabe des iff-Überschuldungsradars widmet sich Caro Berndt vom institut für finanzdienstleistungen (iff) dem Thema „Finanzielle Gesundheit“ – einem Themenbereich, der zunehmend im Fokus von Wissenschaft und sozialen Medien steht.
Mehr unter: https://www.iff-hamburg.de/2025/10/15/uberschuldungsradar-44/
„Das Thema „Einsatz von E-Mails in der Schuldnerberatung“ begleitet die Schuldnerberatung schon seit einiger Zeit. Einerseits sind E-Mails aus dem Beratungsalltag nicht mehr wegzudenken, andererseits bestehen nach wie vor Unsicherheiten – insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und eine fachlich angemessene Nutzung.
Um bei der Nutzung mehr Handlungssicherheit zu bekommen, haben sich das iff Hamburg, das SFZ der JGU Mainz und die BAG-SB zusammengeschlossen und eine Umfrage erstellt. Ziel ist es, damit zunächst eine belastbare Datengrundlage zu schaffen. Darauf aufbauend sollen dann praxistaugliche Hilfestellungen entwickelt werden.“
Quelle und mehr sowie den Link zur Umfrage gibt es unter: infodienst-schuldnerberatung.de/methoden-und-konzeptionen/umfrage-zu-e-mail-nutzung-in-schuldnerberatungsstellen/
Am 05.11.2025 wird es eine öffentliche Anhörung zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung - Entwurf eines Gesetzes über den Zugang zu Schuldnerberatungsdiensten für Verbraucher (Schuldnerberatungsdienstegesetz – SchuBerDG) – geben. Die Schuldnerberatungspraxis ist bei der Anhörung stark vertreten und auch für die BAG-SB ist Ines Moers als Sachverständige eingeladen ihr Statement abzugeben. Die vorveröffentlichte Stellungnahme der BAG-SB findet sich unter Positionen und die öffentliche Anhörung kann unter www.bundestag.de live verfolgt werden.
sucht zum 1. Januar 2026 eine/n Schulden- und Insolvenzberater (w/m/d)

Nach mehreren erfolgreichen Jahren endet das Diesterweg-Stipendium in Hamburg 2025. Das erste Familien-Bildungs-Stipendium Deutschlands hat zahlreiche Kinder und ihre Eltern begleitet und gestärkt. Es wurde nun zum Programmabschluss im Auftrag der Patriotischen...