Fachpolitischer Austausch mit Frau Katina Schubert (Die Linke)

Anne Wistuba, Leiterin der Geschäftsstelle der LAG SIB Berlin, und Carsten Welp, Vorstandsmitglied der LAG, haben sich am Freitag, 16.05.25 mit Frau Katina Schubert  -  Mitglied des Abgeordnetenhauses Fraktion „Die Linke“  -  zu einem konstruktiven Austausch getroffen. Inhaltlich wurde über die aktuelle Situation der Beratungsstellen gesprochen und auch über den geplanten Haushalt für 2026 sowie die angespannte finanzielle Situation des Landes Berlin.  Es war ein intensiver Austausch mit Frau Schubert, bei dem wir nochmal eindringlich auf die Notwendigkeit einer auskömmlichen Schuldner- und Insolvenzberatung hingewiesen haben.  Frau Schubert zeigte sich sehr interessiert und betonte in diesem Zusammenhang nochmal die Wichtigkeit der sozialen, kostenlosen Schuldner- und Insolvenzberatung. Wir bleiben hier mit Frau Schubert weiter im Austausch. Landes­arbeits­gemein­schaft Schuldner- und Insolvenz­beratung Berlin e.V. (LAG SIB) Markgrafendamm 24, Haus…

kda-Trickfilm zur Bürgergeld-Debatte „Die Grundsicherung ist viel zu hoch! Oder?“

Die frisch gewählte Bundesregierung möchte das Bürgergeld abschaffen – ein Vorhaben, das hilfsbedürftige Menschen in Deutschland hart treffen könnte. Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (kda Bayern) mahnt vor diesem Hintergrund eine Versachlichung der Debatte an und veröffentlicht ein Erklärvideo: „Die Grundsicherung ist viel zu hoch! Oder?“

Mehr Infos und Link zum Video unter: https://kda-bayern.de/trickfilm-grundsicherung/

Bundestag: Linke will Mietwucher stoppen

„Die Fraktion Die Linke hat den Entwurf eines Gesetzes zur besseren Bekämpfung überhöhter Mieten (21/134) eingebracht. Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage nach Mietwohnungen insbesondere in Ballungszentren würden oft unangemessen hohe Mieten verlangt, die weit über der ortsüblichen Vergleichsmiete lägen, begründet die Fraktion ihren Vorstoß. Da es für Mieterinnen und Mieter in den betreffenden Gebieten häufig eine große Herausforderung darstelle, überhaupt eine Wohnung zu finden, würden sich viele von ihnen notgedrungen auf Mietpreise einlassen, die die Grenze zum Wucher überschreiten würden. Die Fraktion bezeichnet die bestehenden zivilrechtlichen Instrumentarien als nicht ausreichend, um dem Problem hinreichend zu begegnen. Bei erheblich überhöhten Mieten bedürfe es flankierender gesetzlicher Maßnahmen, insbesondere einer behördlichen Ahndungsmöglichkeit.

Mit ihrem „Mietwuchergesetz“ strebt die Fraktion Die Linke eine Änderung des Wirtschaftsstrafgesetzes an. Das als Ordnungswidrigkeitstatbestand ausgestaltete Verbot der Mietpreisüberhöhung im Paragrafen 5 des Wirtschaftsstrafgesetzes sei in der Praxis weitgehend wirkungslos geworden.“

Quelle und mehr: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1065290