sucht ab dem 1. Juli 2026 einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Schuldner- und Insolvenzberatung
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sucht ab dem 1. Juli 2026 einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Schuldner- und Insolvenzberatung
Zum 01.07.2026 erhöhen sich die Pfändungsfreigrenzen und der daraus abgeleitete Grundfreibetrag für das Pfändungsschutzkonto (P-Konto). Der AK Girokonto und Zwangsvollstreckung der AG SBV hat in Abstimmung mit der Deutschen Kreditwirtschaft die entsprechenden Formulare aktualisiert. Es gilt einen besonderen Dank an den AK Girokonto und Zwangsvollstreckung auszusprechen! Anbei finden Sie auch die aktualisierte Kurz-/Langversion der Kundeninformation […]
Der Beitrag Neue P- Konto-Bescheinigung und Kundeninformation – gültig ab 01.07.2026 erschien zuerst auf AG SBV.
sucht zum zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Sozialarbeiter oder Sozialpädagogen (w/m/d).

Das iff beruft Prof. Dr. Duygu Damar-Blanken zum 01.06.2026 zur Forschungsdirektorin für den Bereich Antidiskriminierungsrecht. Prof. Dr. Duygu Damar-Blanken ist Professorin für Bürgerliches Recht mit dem Schwerpunkt Internationales Privatrecht an der Hochschule für...
Die Erbschaftsteueruhr zeigt die Summe der entgangenen Steuern seit der Erbschaftsteuerreform von 2009. Die Zählung basiert auf dem Subventionsbericht der Bundesregierung.
Jedes Jahr gehen in Deutschland 8,8 Milliarden Euro an Steuereinnahmen verloren, weil Überreiche bei Erbschaften und Schenkungen massiv begünstigt werden.
Quelle und mehr Infos: www.fes.de/finanzpolitik/erben-verpflichtet-erbschaftsteueruhr
Dort wird übrigens von „Überreichen“ gesprochen und nicht von „Superreichen“. Siehe hierzu Martyna Linartas für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de (CC BY-NC-ND 4.0):
Im deutschsprachigen Raum werden Milliardäre häufig als „Superreiche“ bezeichnet. Ich verwende bewusst die Begriffe „Überreiche“ und „Überreichtum“. [8] Sprache prägt unser Denken und kann bestimmte, positive oder negative Assoziationen wecken. Dabei ist exzessiver Reichtum, der Überreichtum der Wenigen, vieles, aber gewiss nicht „super“ – denn er gefährdet sowohl das Klima als auch die Demokratie.
[8] In Anlehnung an Martin Schürz, Überreichtum, Frankfurt/M. 2020.
„Der Bundesregierung liegen keine über öffentlich verfügbare Informationen hinausgehenden Erkenntnisse darüber vor, welche personenbezogenen Daten durch Auskunfteien gespeichert werden, die für die aktuelle Bewertung der Kreditwürdigkeit nicht erforderlich sind. Das schreibt sie in einer Antwort (21/6021) auf eine Kleine Anfrage (21/5731) der Fraktion Die Linke. „Die Erhebung, Verarbeitung und Verwertung personenbezogener Daten durch Auskunfteien, einschließlich der Erstellung und Verwendung von Bonitätsscores, richten sich nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Die Kontrolle und Durchsetzung des Datenschutzrechts erfolgt durch die unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden der Länder“, heißt es in der Antwort weiter.“
Quelle: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1182566